15 EXPERTEN TIPPS. LESEN!

WAS GENAU IST EIN WEBINAR?

 

Ja, klar, Webinar hab ich schon gehört. Das weiss man  ja - aber - wie funktioniert das genau? Gut, dass du fragst bevor es losgeht! OK! Ein Webinar ist nichts anderes, als ein Seminar im Internet. Dort treffen sich die Teilnehmer und der Moderator. Das kann von einer kleinen Besprechung zu zweit bis hin zur Grossveranstaltung mit 1.000 Teilnehmern sein. Vom Ort und der Uhrzeit sind wir alle nicht mehr abhängig. Weiters besteht auch die Möglichkeit für den Moderator und von ihm autorisierten Personen, Bild und Ton aufzuzeichnen, um die besten Ideen im Meeting zur Realität werden zu lassen.  Zeitgleich kann ich mich im Chat schriftlich ausstauschen und Daten senden. Ich kann einen Teilnehmer-Chat für alle Teilnehmer, sowie persönliche und private einrichten. Arbeite gemeinsam mit dem Kunden! Die Funktion den eigenen Bildschirm an die/den Gesprächspartner zu übertragen, ist wie gemeinsam am Tisch zu sitzen und die Ideen zeitgleich mit der Umsetzung zu finden. Das ist Effizienz.

DIE 15 EXPERTEN-TIPPS

zu deinem gelungenen Webinar, haben wir für dich zusammengefasst.

 

Wenn du durchschlagenden Erfolg erzielen willst, beachte bitte die 15 ausgearbeiteten Experten-Tipps. Damit kann nämlich nichts schiefgehen. Deine Kreativität ist hier auch gefordert. Die 15 Punkte sind je nach Thema umsetzbar. Mit deinem Look und den Funktionen, erzeugst du ein starkes Bild nach aussen. Damit ebnest du den Weg, Experten und prominente Branchenstars dafür zu gewinnen. Werde selbst zum Experten! Falls das bereits so sein sollte, kannst du deinen Experten Status ausbauen, via Webinar weit streuen und in beiden Fällen deinen Experten-Wert und somit den Umsatz spürbar heben. Klicke auf die Buttons, und du gelangst zum jeweils zugehörigen Text. Die Reihenfolge kannst du willkürlich auswählen, je nachdem wie wichtig dir der Experten-Tipp ist.

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Viel Erfolg & Freude an deinem Webinar wünschen wir dir beim Durchstarten! Klicke auf die Buttons, und du gelangst zu zugehörigen Text. Die Reihenfolge bestimmst du selbst

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

01) WAS IST EIN WEBINAR?

Ja, klar, Webinar hab ich schon gehört. Das weiss man  ja - aber - wie funktioniert das genau? Gut, dass du fragst bevor es losgeht! OK! Ein Webinar ist nichts anderes, als ein Seminar im Internet. Dort treffen sich die Teilnehmer und der Moderator. Das kann von einer kleinen Besprechung zu zweit bis hin zur Grossveranstaltung mit 1.000 Teilnehmern sein. Vom Ort und der Uhrzeit sind wir alle nicht mehr abhängig. Weiters besteht auch die Möglichkeit für den Moderator und von ihm autorisierten Personen, Bild und Ton aufzuzeichnen, um die besten Ideen im Meeting zur Realität werden zu lassen.  Zeitgleich kann ich mich im Chat schriftlich ausstauschen und Daten senden. Ich kann einen Teilnehmer-Chat für alle Teilnehmer, sowie persönliche und private einrichten. Arbeite gemeinsam mit dem Kunden! Die Funktion den eigenen Bildschirm an die/den Gesprächspartner zu übertragen, ist wie gemeinsam am Tisch zu sitzen und die Ideen zeitgleich mit der Umsetzung zu finden. Das ist Effizienz.

 

 

 

 

1) DIE ZIELSETZUNG

Das wichtigste zuerst! Ich habe ein Ziel. Hier gilt es mein Ziel genau zu definieren und die damit verbundenen Umstände zu erkennen. Ich frage bewusst mich selbst um mein Webinar genau dort zu platzieren, wo es hingehört. Dann werde ich Erfolg haben! Ich frage mich, meine Kollegen und Webinar-Erfahrene:

Warum veranstalte ich das überhaupt? Was will ich damit erreichen? Will ich mein Bild nach aussen verbessern? Will ich meine Markenpräsenz steigern und den Verkauf antreiben? Will ich mich damit als Experte positionieren? Will ich werben, informieren oder die Kundenbindung festigen? Oder will ich nur verkaufen? Wenn ich das gewissenhaft hinterfragt und in folge beantwortet habe, wird alles andere schnell klar. Dazu muss man nicht unbedingt studierter Werbefachmann sein. Ich vertraue hier auf mein Wissen und mein Bauchgefühl. Intuition ist auch ein Teil des Ganzen. Die Zielgruppe wird dadurch klar definiert. Alter, Bevölkerungsschicht und erforschte Details ergeben mein Klientel. Wie ticken die? Ich überlege wodurch ich sie beim Look, bei der Sprache, bei den Gemeinsamkeiten und somit vom Produkt optimal anspreche.

Auch neue Möglichkeiten wie Mitarbeiterschulungen und Trainingseinheiten können nun einfacher und zielorientierter durchgeführt werden.

2) HEADLINES & TITEL

Was würde dich Neugierig machen? Überlege es dir und formuliere eine Headline. Kurz und bündig. Der Titel muss am Punkt sein. Laut Studien liest der Konsument zu 80% die Headline aber nur 20% lesen weiter. Also lege ich hier mehr Engagement hinein, um möglichst den 20% anzugehören. Denn das Interesse ist hier die Notwendigkeit.

 

Die Kombination von Text und Bild ist oft am stärksten, wenn es passt. Ein Beispiel ist das legendäre Sujet von Amnesty International. Die Headline: "Das geht vielen durch den Kopf.." Abbildung: schwarze Fläche und in der Mitte durchkreuzt  ein Stück Stacheldraht. Das erzeugt Aufmerksamkeit. Oder die simple Abbildung einer Pistolenkugel mit dem Text: "das geht vielen unter die Haut." Es muss nicht die kreativste Innovation sein, die es gibt. Wir wollen lediglich die Aufmerksamkeit und die Neugierde weiterzulesen wecken. Die Go`s and No Go`s findet man zahlreich im Internet. Es git keine fixen Regeln, aber es lohnt sich Google mal nach "Tipps für Headlines" oder ähnliches zu befragen. Mach dir selbst ein Bild und sei kreativ. Ich schreibe absichtlich nichts zu dem Thema, da die Headline stark vom Produkt, Autor und Empfänger abhängt. Die Variation ist oft spannender als die Regeln. 

3) TEXTIERUNG ALLGEMEIN

Die Aufmerksamkeit im Netz ist sehr kurz. Wenn ich kurz und bündig bleibe, ist die Chance gelesen zu werden, deutlich höher, ich vermeide das Schwadronieren. Dadurch verliert man Leser. Ein guter und bewährter Trick das Bedürnis weiterzulesen zu erzeugen - wie folgt: Zeitungen schreiben z.B. eine markige Headline. Gefolgt von einem kurzen Text, der das Thema in rudimentären Grundzügen beschreibt. Auch wenn ich nicht am Thema interessiert bin, entsteht der Wunsch mehr darüber zu wissen. Und schon bin ich im Copytext. Auch ein Versprechen an den Konsumenten lässt den Abschaltimpuls nach hinten wandern. Allerdings muss dieses auch gehalten werden. Mit Merchandising Artikeln erfreut man die Menschen. 

4) BILDAUSWAHL UND VISUALS

Die Bildsprache ist wichtig für die punktgenaue Platzierung deines Unternehmens. Du hast die Möglichkeit das passende Bild mit einem merkbaren Slogan zu kombinieren. Das nennt man Key Visual. Dieses kann eine gesamte Kampagne tragen, wenn es sitzt. Wenn dein Keyvisual  Emotionen beim Betrachter weckt, ist die Quote derer, die es im Gedächtnis behalten, ungleich höher. Versuche mit deinen Bildern und dem Text eine Geschichte zu erzählen! Dann hat der Betrachter die Aussage in seinem Kopf, weil er ja darüber nachdenken musste. Als starkes Beispiel nehme ich hier das erste Sujet von Amnesty International, das die meisten Menschen kennen. Schwarzer Hintergrund. in der Mitte führt das closeup Foto eines Stacheldrahts durch die Seite. Der Slogan ist "Das geht vielen unter die Haut." Es entsteht eine Assoziation, eine Geschichte, die im Kopf des Betrachters erzählt wird und somit im eigenden Kopf geschrieben wird. Somit ist es bereits in unserer Aufmerksamkeit gelandet.

 

5) DER RICHTIGE ZEITPUNKT?

Wenn ich ein Webinar starte, ist die Frage wann es stattfinden sollte, ein wichtiges Thema. Sollte man Nationale Teilnehmer haben, ist das einfacher als Internationale. Ich überlege. Um welche Uhrzeit sollte es stattfinden? Wann sind die Menschen am meisten interessiert? Sicher nicht am Montag zu Geschäftsbeginn. Man weiss, dass die Menschen am Montag vormittag und am Freitag weniger Aufmerksamkeit haben. Sie sind noch müde am Montag früh, und am Freitag denken viele schon ans Wochenende. Das Wochenende würde ich definitiv nicht dafür auswählen. Ausser die Teilnehmer sind die Firmenchefs oder Geschäftsführer. Die haben meist tatsächlich sehr viel zu tun und müssen auch am Wochenende erreichbar sein, Also Firmenchef ist man immer erreichbar. Das finden die meisten störend und belästigend, weil sie Sa. & So. Entspannen möchten. Auch ist es unhöflich. Lt. Studien ist klar, dass der Mensch grundlegend zwischen 10.00 und 11.00 Uhr am aufnahmefähigsten ist. Am Wochenanfang sind sie meist müde oder unwillig. Am Ende der Woche sind sie mit ihren Gedanken oft schon wo anders. Ich würde mein Webinar in der Mitte der Woche starten. Da sind die Menschen schon produktiv und denken noch nicht über z.B. das Wochenende nach. Mittwoch, beginnend um 10.00 würde ich als Uhrzeit als den richtigen Zeitpunkt aussuchen.

6) WELCHE MÖGLICHKEITEN?

Es gibt jetzt endlich richtig viele Möglichkeiten, wie ich zeitnah zum realen & messbaren Erfolg komme. Was genau der Erfolg in meinem Fall ist, definiere ich mit der richtigen Planung und Verwirklichung meines Webinars. Ich habe hier die einmalige Möglichkeit, Informationen sehr rasch und direkt an die betreffenden Personen gerichtet, zu vermitteln. E-Learning, Ausbildungen, Schulungen, Produktpräsentationen, Betriebsversammlungen, Seminare, Pressekonferenzen, Teambesprechungen, Kundenbesprechungen u.v.m. sind ohne Kosten für Reise, Verpflegung & Unterbringung leicht möglich. Auch mit über 1.000 internationalen Teilnehmern, entstehen diese Kosten nicht.  Die Ausgaben stehen in wirklich keiner Relation zu früher. Die meisten Menschen sind zur Zeit daheim vor dem Computer. "Home Office" ist heute eine Notwendigkeit. Interessanterweise rücken die Leute durch die räumliche Isolation via I-net Kommunikation näher zusammen anstatt umgekehrt! Entfernungen sind ganz und gar unwichtig geworden. Die grosse Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten von Webinaren wird von allen Leuten sehr begrüßt. Du als Veranstalter wirst nicht glauben, wie sehr es deine Möglichkeiten erweitert. Das Treffen im virtuellen Raum fühlt ist real an und fühlt sich auch genauso an. Auf der einen Seite der Leitung bin z.B. ich, der Webinar-Geber. Ich steuere und lenke die Veranstaltung. Die TeilnehmerInnen sind auf der anderen Seite und lassen sich von mir oder die/dem ModeratorIn durch das face to face Treffen führen. Gerne stehe ich mit dem gesamten • meet • Team für Auskünfte und auch Umsetzungen jeder möglichen Art zur Verfügung. Technisch, gestalterisch wie auch inhaltlich heisse ich dich herzlich willkommen. Trinken wir doch erstmal einen entspannten Kaffee gemeinsam und lernen uns kennen. Ich freue mich auf deine unverbindliche Kontaktaufnahme.

7) DAS STUDIO

Das "Studio" klingt nach Aufwand und Geld. Von Hollywood bis Handycam - die Grenzen nach oben sind hier offen. Für ein Webinar sollten wir die Ausführung den Ansprüchen angemessen planen. Es zahlt sich aus, in gute Technik zu investieren. Um beim Webinar einen professionellen und durchdachten Look zu generieren, braucht es garnicht so viel. Hier die grundlegenden Dinge, die wir dafür benötigen.

  • 1) Die Internetverbindung. Sie muss stabil und schnell sein. Insbesondere legen wir hier das Augenmerk auf die Upload-Geschwindigkeit. Besser als WLAN ist die Verbindung mit Ethernet. Teste vorher!

  • 2) Ein Computer mit Bildausgabe von mindestens 720px HD

  • 3) Webcam: Sie können die im Notebook/Computer verbaute Kamera verwenden. Besser ist es, eine echte Foto- oder Filmkamera als Webcam zu benutzen. Auflösung mindestens 720px HD.

  • 4) Laptops & Computer haben meist kein brauchbares Mikrophon verbaut. Ein gutes Sprach-, Gesangs- oder Studiomikrophon, das mit dem Computer verbunden wird, ist hier ein "must have". Ein Headset mit Mikrophon und Ton, bietet sich ebenso hier an, die wohl einfachste und qualitativ gute Lösung. bSolltest du hier Zweifel haben oder nicht sattelfest sein, hole dir die Hilfe von Experten. Gerne beraten wir dich und verleihen auch komplette mobile Studios.

  • 5) Die Ausleuchtung: Dazu eignen sich auch schon günstige Filmlampen mit LED Licht. Das weisse Licht sollte der Farbe des Tageslichts möglichst nah sein. Zwischen D50 und D60 Normlicht (5.000 und 6.500 Kelvin) kann ich empfehlen, um möglichst realitätsnah an das Tageslicht-Weiss heranzukommen.

  • 6) Den Hintergrund wählt man am besten ruhig und neutral. Reines Weiss oder Licht im Hintergrund ist bei der automatischen Belichtung zu vermeiden.

8) DAS OUTFIT

Wähle ein Outfit, das du magst und worin du dich selbstsicher und souverän fühlst. Es soll deine charismatische, starken Ausstrahlung untermauern. Bitte beachte folgende Punkte:

  • Die Bekleidung sollte nicht rein weiss oder schwarz sein. Eine Helligkeit, die nicht in zu hartem Kontrast zur Hautfarbe steht, ist hier richtig. Kleine Muster oder Streifen erzeugen ein Moire und flimmern beim Drehen. Bitte benutze diese deshalb nicht!

  • Von Schmuck rate ich ab - ganz nach dem Motto "weniger ist mehr". Ketten und Armreifen können bei der Aufnahme störende Nebengeräusche verursachen. 

9) VORAB MARKETING

Dein Webinar braucht nicht verheilicht zu werden. Rühre die Werbetrommel schon im Vorfeld! Ein Blogeintrag mit dem Registrierungslink auf den sozialen Netzwerken ist wenig Aufwand und wirkt Wunder. Ebenso ist ein Werbe- oder Informationsvideo-Teaser eine gute Strategie um zeitgleich den Registrierungslink unter die Leute zu bringen. Einträge in den social medias können eine sehr hohe Streuung erreichen. Sei kreativ, lasse dir etwas spannendes einfallen um aufzufallen und visability zu bekommen.

10) DIE RICHTIGE DAUER?

Grundsätzlich gilt: "Wenn es am Schönsten ist, soll man aufhören." Nicht ist schlimmer, als gelangweilte Teilnehmer nach dem Webinar. Der Eindruck soll frisch, spannend, informativ und wenns passt unterhaltend sein. Wenn man die Gäste an einem Punkt entlässt, wo sie immer noch interessiert und neugierig sind, dann wird die Veranstaltung als sehenswert und "gerne wieder" wahrgenommen. Die beste Promotion ist die Mundpropaganda der Teilnehmer. Eine gute Idee ist auch kürzere, dafür mehrere Webinare abzuhalten. 

11) DAS DREAM-TEAM 

Unerlässlich ist das Team, das miteinander harmoniert. Jeder hat seine Stärken, die im Team als Kettenglied zu einem Strang werden. Der Charakter der Leute ist kompatibel, Hirarchien entstehen natürlich aus Kompetenz und Respekt. Mein Zugang ist, bei kleineren Teams bis zu 7 Personen die "horizontale Hirarchie" zu leben. Jeder ist für seinen Teil voll verantwortlich. Das motiviert und lässt ein effektiveres Arbeiten aufgrund der rasch zu treffenden Entscheidungen zu. Drei Tätigkeiten stehen bei der Sendung im Vordergrund.

DER/DIE PRODUZENT|N

Je nach Grösse und Aufwand des Webinars, steuert der/die ProduzentIn den Aufbau, die Mitarbeiter wie z.B. Kamera oder Ton. Die gesamte Infrastruktur muss vor dem Webinar stehen, Bild und Ton lässt er/sie perfekt sein. Während der Sendung koordiniert der Produzent auch bei den Publikumsfragen und Live-Umfragen. Er/sie achtet darauf, dass alles reibungslos läuft.

DER/DIE MODERATOR|N

Der/die ModeratorIn ist für die Präsentation zuständig. Professionelle ModeratorInnen haben eine Sprecherausbildung, sie sorgen für eine ruhige und stressfrei Stimmung ohne Nervosität und kümmern sich um die Struktur des Ganzen. Du kannst dem/der ModeratorIn verschiedene Aufgaben zuweisen, sodass der/die SprecherInnen sich konzentriert ihrem inhaltlichen Teil widmen können, ohne unter Druck zu geraten. 

DER/DIE PROMOTER|N

Das vorab Marketing und die Organisation der Öffentlichkeitsarbeit ist ein ganz wichtiger Teil bei einem Webinar. Es hat sich bewährt, die Planung und Promotionstrategie gezielt an eine Person zu delegieren. Diese muss fachlich kompetent sein und die Aufgaben in ihrer Hand haben. So verhinderst du unnötige Kommunikatsionswege, und kannst das gesamte Potential einfach Sinne der Effizienz ausschöpfen. 

12) VORTEIL: INTERAKTIV

Der Grund, wieso du ein Webinar ins Leben rufst und keine Live-Streams, ist unter anderem, dass das Publikum mit dir persönlich & live in Kontakt treten kann. Eventuelle Themen, die aus unterschiedlichen Ursachen nicht richtig erfasst werden, können so leicht in die richtige Richtung geführt werden um das, was danach darauf aufbaut, zu erfassen. Das verhindert, dass Teilnehmer sich „berieseln“ lassen. Sie bleiben aktiv im Geschehen. Echte Kommunikation eben. Es ist hilfreich, dass du am Anfang des Seminars, auf die Interaktionsmöglichkeiten hinweist und die Teilnehmer motivierst, diese auch zu benutzen. So kannst du den grösstmöglichen Benefit für alle Beteiligten herausholen. Ich weise immer auf den Chat hin, wo man auch zu zweit oder in kleineren Gruppen neben dem Hauptchats kommunizieren kann. Es werden Fragen auftreten und das sollen Sie auch! Bitte die Teilnehmer diese während des Webinars zu notieren, um dann in gewissen Zeitabständen, die Aufklärung zu bekommen. Bei einer Dauer von 1,5 Stunden, würde ich alle 30 Minuten eine Fragesession von der Dauer von etwa 10 Minuten, anlegen Natürlich können die Teilnehmer auch zwischendurch fragen, wenn es dringlich für sie ist. Sollte es mal keine Fragen geben, richte dir eigene Fragen her, um damit neue Fragen zu provozieren! Das klappt. Du wirst sehen, es ist einfacher als du möglicherweise denkst. Ich wünsche dir viel Erfolg damit!

 

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